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Ansatz

Ich gebe weiter, was ich selbst jeden Tag nutze.

KI verändert sich gerade schneller als jedes Thema, mit dem ich bisher gearbeitet habe. Deshalb gebe ich keine Theorie weiter, sondern das, was sich in meinen eigenen Unternehmen, in meiner eigenen Arbeitsweise und in meinen KI-Projekten bewährt hat, und ich sage auch, wo es noch hakt.

Hände formen Schichten aus farbigem Material auf einem Werktisch

Die drei Stufen

Die drei Stufen bauen aufeinander auf.

Jede Stufe ist ein guter Ausgangspunkt, und auf jeder gibt es einen nächsten Schritt, der sich lohnt. So sehe ich die drei Stufen, und so arbeite ich auf jeder Stufe mit Dir.

Stufe 1

Du chattest

Du arbeitest im Chat mit Claude, ChatGPT oder Gemini, vielleicht schon mit Projekten. Jeden Schritt stößt Du selbst an.

Was ich Dir hier bringe

Ich zeige Dir, wie Du der KI den richtigen Kontext gibst, wie Du Ergebnisse prüfst und welche Aufgaben sich wirklich lohnen. Danach arbeitest Du mit festen Projekten und Vorlagen statt mit einzelnen Chats, und die Qualität wird verlässlich.

Was oft hakt

Die Ergebnisse schwanken, und Du erklärst der KI jedes Mal wieder, worum es geht.

Der nächste Schritt

Sobald Du eine Aufgabe, die Du immer wieder im Chat erledigst, so beschreiben kannst, dass die KI sie selbst ausführt, bist Du auf dem Weg zu Stufe 2. Oft ist das ein erster Skill oder ein kleiner Ablauf in n8n.

Stufe 2

Du baust

Du lässt die KI selbst Schritte ausführen, etwa mit Cowork, Claude Code oder Abläufen in n8n. Du startest, der Rest läuft.

Was ich Dir hier bringe

Wir machen aus einzelnen Automatisierungen Abläufe mit klarem Ziel, festen Prüfschritten und einem Gedächtnis, das mitwächst. Du lernst, wann die KI steuern darf und wann ein fester Ablauf besser ist.

Was oft hakt

Vieles funktioniert einmal, aber nicht zuverlässig, und am Ende sitzt Du doch wieder daneben.

Der nächste Schritt

Zu Stufe 3 kommst Du, wenn mehrere dieser Abläufe von selbst starten, per Zeitplan oder Auslöser, und Du nur noch freigibst, was die Agents nicht selbst entscheiden dürfen.

Stufe 3

Du orchestrierst

Mehrere Agents arbeiten zusammen, per Zeitplan oder Auslöser, auch wenn Du nicht da bist. Du gibst frei, was sie nicht selbst entscheiden dürfen.

Was ich Dir hier bringe

Ich teile, wie ich mein eigenes System betreibe: wie Agents sich Arbeit weitergeben, wie Freigaben und Prüfungen laufen, wie das System aus Fehlern lernt und was es kostet. Mit dem A2A-Benchmark messen wir, wo Deine Systeme stehen.

Was oft hakt

Mit jedem Agent wachsen Kontrolle, Kosten und Pflege, und Fehler fallen erst spät auf.

Worum es hier geht

Auf dieser Stufe geht es weniger um mehr Agents als darum, sie verlässlich zu betreiben. Dazu gehört, Ergebnisse zu messen, die Kosten im Blick zu behalten und das System aus Fehlern lernen zu lassen.

Sechs Grundsätze

Woran ich mich halte, egal auf welcher Stufe.

Werkzeuge wechseln fast jeden Monat. Diese sechs Grundsätze sind bei mir seit Langem gleich geblieben, und sie gelten für einen einzelnen Chat genauso wie für ein ganzes Team aus Agents.

01

Am Anfang steht, was am Ende laufen soll.

Bevor wir ein Werkzeug anfassen, legen wir fest, welches Ergebnis zählt und woran wir erkennen, dass es erreicht ist. Ein Agent, der sein Ziel nicht kennt, arbeitet sehr fleißig in die falsche Richtung.

02

Die KI soll nicht jedes Mal bei null anfangen.

Jeder neue Chat beginnt mit jemandem, der zum ersten Mal in der Tür steht. Deshalb bauen wir Gedächtnis, Regeln und Wissen so auf, dass die KI nicht jedes Mal von vorn anfängt.

03

Was sicher passieren muss, sichern wir fest ab.

KI ist stark, wo sie frei gestalten darf, aber nicht immer verlässlich, wenn etwas jedes Mal gleich laufen muss. Deshalb legen wir fest, was die KI selbst entscheidet und was fest abgesichert und geprüft wird.

04

Autonomie wächst Schritt für Schritt.

Erst läuft etwas einmal mit einem Prompt, dann als Skill, dann als Automatisierung und erst danach selbstständig. Wer gleich beim letzten Schritt anfängt, weiß oft nicht, wie er die Agents führen soll.

05

Du baust selbst, und das Wissen bleibt bei Dir.

Ich begleite, erkläre und prüfe mit, aber die Systeme gehören Dir und Deinem Team. So hängt nichts an mir, wenn ich nicht mehr dabei bin.

06

Aus jedem Fehler wird eine Regel.

Wenn etwas schiefgeht, suchen wir die Ursache und halten die Lösung so fest, dass es nicht wieder passiert. So wird das System mit jeder Woche verlässlicher.

Lass uns herausfinden, was für Dich die nächste Stufe ist.

Im Gespräch schauen wir uns an, wo Du oder Dein Team gerade steht und welches Format passt. Wenn Dir Schreiben lieber ist, erreichst Du mich unter .

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